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Der G8 Alternativgipfel am 5.-7. Juni 2007
Ein breites Forum für Kritik und Alternativen zur Agenda der G8

Parallel zum offiziellen Treffen der acht reichsten Industrienationen der Welt wird dieses Jahr in Rostock vom 5. – 7. Juli der G8 Alternativgipfel stattfinden. Rund 40 zivilgesellschaftliche Organisationen sind Veranstalter des Kongresses. Die Breite des Bündnisses repräsentiert eine neue Qualität. Das Spektrum umfasst u.a. den BUND, den Evangelischen Entwicklungsdienst, Greenpeace, Misereor, die IG Metall, Attac und Pro Asyl.

In 10 großen Podiumsveranstaltungen, zu denen u.a. Vandana Shiva, Wangari Maathai, Beatrice Were und Michael Moore eingeladen sind, sollen Alternativen zu den Inhalten der offiziellen G8 Agenda diskutiert werden. Außerdem wird es über 100 selbst organisierte Workshops geben. Alle interessierten Netzwerke, Organisationen und Einzelpersonen bekommen im Rahmen des Alternativgipfels die Möglichkeit, selbst Workshops anzumelden.

Während die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den G8 Gipfel in Heiligendamm gerichtet ist, soll der Alternativgipfel ein Zeichen setzen. Für eine demokratische Globalisierung von unten, in der Gerechtigkeit, ökologische Zukunftsfähigkeit und Frieden an erster Stelle stehen.

Alle wichtigen Infos zu Programm und Logistik sowie ein Formular zur Unterstützung des G8 Alternativgipfels und zur Anmeldung von Workshops unter: www.g8-alternative-summit.org.



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Der G8 Alternativgipfel am 5. - 7. Juni 2007
Ein breites Forum für Kritik und Alternativen zur Agenda der G8

Anfang Juni Treffen sich die Regierungschefs der G8 in Heiligendamm hinter einem eigens errichteten Stahlzaun. Zur selben Zeit findet ein Gipfel der Alternativen statt. Ein Gipfel, der sich kritisch mit den G8 und ihrer Politik auseinandersetzt. Während die Staatschefs unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagen, ist dieser Gipfel offen für jede und jeden, der sich in die Diskussion über die G8 und Alternativen einmischen will.

Der G8 Alternativgipfel wird vom 5. bis 7. Juni im Zentrum von Rostock stattfinden Er wurde von einem breiten Spektrum von zivilgesellschaftlichen Organisationen initiiert. Dazu gehören u.a. Attac, der Bund der Katholischen Jugend, der Evangelische Entwicklungsdienst, Greenpeace, die Heinrich Böll Stiftung, die IG-Metall, die Interventionistische Linke, IPPNW, Misereor, OXFAM, Pro Asyl und die Rosa Luxemburg Stiftung. Die politische Breite dieses Spektrums drückt eine neue Qualität der Zusammenarbeit und Einigkeit in der Kritik aus.

In 10 großen Podiumsveranstaltungen sollen Alternativen zu den Inhalten der offiziellen G8 Agenda diskutiert werden. Eingeladen sind u.a. die Trägerin des alternativen Nobelpreises Vandana Shiva, der Schriftsteller Henning Mankell, die AIDS-Aktivistin Beatrice Were und der US-Filmemacher Michael Moore. Außerdem wird es über 100 selbst organisierte Workshops geben. Alle interessierten Netzwerke, Organisationen und Einzelpersonen bekommen im Rahmen des Alternativgipfels die Möglichkeit, selbst Workshops anzumelden.

Doch nicht nur die bekannten Größen der globalisierungskritischen Bewegung sollen zu Wort kommen, sondern jeder und jede hat die Chance, kritische Analysen oder Konzepte für eine andere, gerechtere Welt zur Diskussion zu stellen. Ab sofort gibt es daher für alle interessierten Netzwerke und Organisationen die Möglichkeit, selbst organisierte Workshops anzumelden.

Während die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den G8 Gipfel in Heiligendamm gerichtet ist, soll der G8 Alternativgipfel ein Zeichen setzen. Für eine demokratische Globalisierung von unten, in der globale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und Frieden an erster Stelle stehen.

Der Erfolg des G8 Alternativgipfel hängt maßgeblich vom Engagement seiner Unterstützer ab. Jede und Jeder ist dazu angehalten, den Aufruf des Alternativgipfels zu unterstützen, selbst Workshops zu organisieren sowie in Medien, Netzwerken und lokalem Umfeld Informationen zu streuen. Alle wichtigen Informationen hierfür gibt es unter www.g8-alternative-summit.org oder telefonisch unter 030-28041811.